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 Die Wege des Streithahns

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Kitetsu
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BeitragThema: Die Wege des Streithahns   Mi Jan 09, 2008 2:29 am

so da es mir stinkt dass hier nix los is hau ich meine story rein


Kapitel 1

So was Albernes. Ich sitz hier in diesem Drecksloch von Gefängnis und…ach lasst mich erzählen wie ich hier rein geraten bin.

Es fing an als ich 12 Jahre alt war. Mein Vater ein Dauerbetrunkener meine Mutter die Dorfhure. Das Einzigste was mich noch zu hause gehalten hat war meine Schwester Rael, sie war zu dem Zeitpunkt 10. Nun ja ich durfte mich um alles kümmern, da das Geld, das meine Mutter nach hause brachte, gleich von unserem Vater versoffen wurde. Nun ja dadurch musste ich auch manchmal stehlen, aber es gab genügend reiche Säcke in unserer Stadt.
So lebte ich bis mein Vater in einem seiner Anfälle, die er im Suff öfters hat, meine Schwester verprügeln wollte. Ich glaube ich muss nicht extra sagen, dass ich sie beschützen wollte, also schlug ich meinen Vater nieder. Und, die Götter mögen mir verzeihen, mir gefiel der Anblick ihn da liegen zu sehen, sich vor Schmerzen windend.
3 Tage später wurde ich verhaftet und nun sitze ich hier.



Kapitel 2

Die Gittertür wurde geöffnet. Ein Mann trat ein, er war nicht groß, er sah auch nicht aus als sei er ein Krieger oder Ähnliches. Aber die Beiden hinter ihm sahen da schon eher aus wie Krieger den einen schätzte ich auf eine Größe von mindesten 2 Metern, der Andere war klein vielleicht 1 Meter 70 aber sein Kreuz maß in der Breite mindestens 1 Meter.
Der erste Mann wandte sich mir zu und sagte dann: “Ich glaube du weißt was dich erwartet. Du hast 2 Möglichkeiten entweder du wirst für 10 Jahre ein Söldner in meinen Diensten oder du wirst gehängt.” Im Hinausgehen sagte er noch einen Satz der mich zu einer Tat bewegte die ich hinterher bereuen sollte. Er sagte: “Ach ja ich soll dir von deinem Vater aus richten, dass er deine Schwester verstoßen hat. Das heißt sie ist vogelfrei für jedermann. Auf sie ist sogar ein Kopfgeld ausgesetzt.”
Noch während er sprach sprang ich auf und viel ihn an. Ich konnte drei Schläge ausführen beim Ersten merkte ich wie seine Nase nachgab, der Zweite nahm ihm einige Zahnprobleme ab, ich erfuhr später, dass es drei zwei Zähne waren.
Der dritte Schlag traf ihn an der Stirn, sodass er reglos am Boden liegen blieb.
Aber ich vergaß die anderen Beiden. Einer von ihnen, der Große schlug mit dem Schwert, ich konnte ihm nur knapp ausweichen. Kurz darauf musste ich feststellen, dass der kleinere von beiden Meister des Kenpo war. Schon der erste Schlag setzte mich außer Gefecht.



Kapitel 3

Als ich aufwachte befand ich mich in einem Wald nahe der Stadt. Ein Brief lag vor mir, ich las:
Ihr, Kitetsu, seid mit sofortiger Wirkung aus unserem Land verbannt!
Solltet ihr euch noch einmal Blicken lassen, werdet ihr getötet.

Ach ja, eure Schwester hängt jetzt als Mahnmal am Tor der Stadt.

Ich verschwendete keinen Gedanken daran das Land zu verlassen. Ich dachte nur noch an eins, Rache.
Ich machte mich auf den Weg zur Stadt als ich dort ankam sah ich, dass dieser so genannte Lord nicht gelogen hatte. Ich beeilte mich das Tor zu durchqueren ohne nach oben zu blicken. Wenig später kam ich beim Schmied vorbei, er war schon immer ein guter Freund von mir gewesen.
Als er mich sah kam er auf mich zu und zog mich schnell in die Schmiede.
Daraufhin sagte er: “Kitetsu du darfst hier nicht einfach so rumlaufen. Sie werden dich sehen.” Ich erwiderte nur knapp “ Dann sei es so.”
Ich erklärte dem Schmied mein Anliegen. “Alter Freund ich brauche eure Hilfe, ich brauche ein Schwert, kann es aber nicht bezahlen.”
Valon, so hieß er, sagte mir daraufhin “Ich werde dir ein Schwert geben, eins meiner Besten. Ich werde dir auch nichts dafür berechnen, aber verrate mir eins willst du den Lord aus Rache töten? Wenn dem so ist wirst du ein Mensch der nur für Rache lebt, ich bitte dich werde nicht so, lass dich nicht von der Rache beherrschen.”
Ich nickte, wenn ich auch seine Worte nicht recht verstand. Er gab mir eins seiner Geistschwerter. Man sagt in solchen Schwertern lebt ein Geist, die Gesinnung des Geistes wandelt sich mit der Gesinnung des Schwertführenden. Wenn ein Mensch in der Lage ist mit dem Geist in Kontakt zu treten soll er nahezu unbesiegbar sein. Dies ist jedoch erst einem Mann gelungen, er starb noch am gleichen Tag als er sich mit dem Heer des Königs anlegte. Er soll angeblich weit über 5000 Mann alleine besiegt haben, dann ist er in einem Pfeilhagel der die Sonne verdunkelt haben soll, umgekommen.
Ich nahm das Schwert und machte mich auf den Weg zum Palast des Lord um eine letzte Sache ins Reine zu bringen.
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